Nach einer spannenden Bahnfahrt, welcher wir einen eigenen Eintrag widmen möchten, erreichten wir den Frankfurter Flughafen.
Trotz der Widrigkeiten hatten wir noch genügend Zeit für eine letzte Westliche Mahlzeit. (Achtung foodporn!)

Kurz nach 11 bestiegen wir unser Taxi in Form einer Boeing 777-300 am Terminal 1.

Dieser Sitz sollte für die nächsten zwölf Stunden unser zu Hause sein.

Nach einem langen und doch leider schlaflosen Flug sind wir gegen 6:45 Uhr endlich in Tokyo Haneda gelandet.
Da wir uns hier schon ein bisschen auskennen, kamen wir schnell durch und konnten uns mit einer Erstausrüstung von Yen und einer PASMO (eine Art Geldkarte für Züge, Getränkeautomaten etc.) in den Berufsverkehr im Zug nach Yokohama stürzen 😂
Im Hotel durften wir unsere Koffer loswerden, aber nicht den Check-in vorverlegen. Also hieß es 7 Stunden warten 😱
Kein Problem, wir sind ja in Minato Mirai – mitten im schönsten Teil der Stadt, umgeben von Einkaufszentren, Vergnügungspark und vielem mehr. Das Wetter ist hervorragend und wir sind „wach“ 😁



Unser Jetlag-Spaziergang durch die Bucht führt uns durch viele Shopping Center, vorbei am Riesenrad zu dem Red Brick Warehouse, das uns ein wenig an die Hamburger Speicherstadt erinnert. Einzig unserer Müdigkeit trübt die Schönheit welche Yokohama zu bieten hat.

Nachdem wir dann nachmittags, exakt 24 Stunden nach unserem Aufbruch, endlich einchecken durften, sind wir rauf zu unserem Zimmer im 63. Stock für einen „kurzen Mittagsschlaf“ 😸 Zum Abendessen sind wir dann doch nochmal aufgestanden und hatten die Qual der Wahl für das erste japanische Restaurant. Dank unserer intensiven Vorrecherche am Vormittag, konnten wir uns schnell festlegen.


Entschieden haben wir uns für ein Katsu-Kushi. Japanisches Schnitzel (und Shrimps und Krabbe für Marry)
Es war soooo lecker 😃

Zeit fürs Bett und dann…

…hat uns am nächsten Morgen der Fuji begrüßt 😍

