Japanische Back-Kreationen

Wir haben uns schon in Deutschland ganz bewusst entschieden, dass Frühstück im Hotel nicht zu buchen.

Zum einen ist dies oft nicht gerade günstig, und wir wollten nicht 25 Euro investieren um die östliche Interpretation eines Kontinentalen Frühstücks, in Form von Bockwurst auf Toast zu erfahren.

Zum anderen gibt es in Japan an jeder Straßen Ecke einen Kleinen Laden, der immer auch warme Speisen auf die Hand anbietet, eine Bäckerei, eine Nudel-bar oder ein Restaurant. Und daneben gleich noch eins. Und darüber auch.

Es ist also nicht schwierig sich auch als Ausländer aussreichend zu Versorgen, selbst ohne Sprachkenntnisse.

Wer sich also ohne große Kosten für den Tag stärken möchte, empfehle ich die Japanischen Bäckereien. Wer einen kleinen Eindruck von diesen gewinnen möchte, sei die BakeryMyHearth in Düsseldorf ans Herz gelegt.

Ganz in der Nähe unseres Hotels befindet sich die Bäckerei „Vie de France“. Diese ist zwar ungefähr so französisch wie ein Backwerk, aber unbedingt zu empfehlen.

Japaner packen so ziemlich alles essbare hemmungslos In Milchbrötchen. Angefangen bei Kondensmilch und Vanillepudding, über Fisch und Fleischgerichte, bis hin zu Nudel oder Käsevariationen. Dabei schrecken Sie vor keiner Kulturübergreifenden Spezialität zurück, als Beispiel sei hier ein als Tortilla getarntes, in Teriyaki Soße mariniertes Wiener Würstchen genannt.

Die Gerichte kosten etwa zwei Euro und waren bisher alle zu empfehlen. Das beste ist und bleibt aber mit großem Abstand Das klassische Curry Brötchen. Das kann man sich vorstellen wie ein Berliner, nur das die Kruste fester ist und die Füllung aus einer Curry-Paste besteht. Das Gericht, nicht das Gewürz. Das ist einfach unglaublich lecker und wird hier jeden Tag gekauft 😸👍