Tja, Wetter kann man nicht planen…
Dank des kühleren Wetters in der Kansai-Region ist die Kirschblüte hier etwas verspätet und es regnet immer mal wieder. An zwei sehr verregneten Tagen beschlossen wir in der Stadt zu bleiben, mal auszuschlafen und die überdachten Einkaufsstraßen zu besuchen. Natürlich waren wir nicht die einzigen mit der Idee und es war fast überall recht voll. Aber als Europäer mit über 1,80m ist das ok, man kann fast alle Köpfe überblicken 😁





Auf der berühmten Restaurant-Meile Dotonburi haben wir die lokale Spezialität Osakas probiert: Okonomiyaki (eine Art gebratener Kartoffelpuffer/Reibekuchen, belegt mit Allerlei Fleisch, Fisch und/oder Gemüse)

Bei unseren Streifzügen durch diverse Läden fallen immer wieder schicke Sakura-Editionen von Getränken und Lebensmittel auf. Wir haben auch ein paar Exemplare gesammelt

Im futuristischen Bahnhofsgebäude Osaka Station taucht plötzlich ein Themen-Café zum neuesten Detektiv-Conan-Film auf. Nur leider war es draußen und viel zu kalt und windig zum sitzen.


Langsam wird es Zeit, sich von Osaka zu verabschieden, denn morgen, dem letzten Tag unseres Rail Pass fahren wir schon wieder zurück nach Tokyo.

Der Abschied kommt mit einem lachenden und einem weinenden Auge. So eine Woche in einer winzigen Wohnung abseits der Innenstadt wie „echte“ Japaner leben war schon eine tolle Erfahrung und hat Spaß gemacht. Falls wir nochmal nach Osaka kommen, würden wir es wieder machen.
Auf unserer letzten Etappe in Tokyo erwartet uns schönes Wetter und die volle Kirschblüte. Das große Finale 😀

